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    <title>Basic Thinking Blog - AideRSS (Good)</title>
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    <description>To Boldly Blog, What No Man Has Blogged Before</description>
    <pubDate>Wed, 08 Oct 2008 20:35:05 GMT</pubDate>
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      <title>AideRSS - Read what matters</title>
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      <title>Mit Hitler skypen?</title>
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      <pubDate>Wed, 08 Oct 2008 20:35:05 GMT</pubDate>
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      <description>wie, mit Hitler skypen? Na ja, wie man sich vorstellen kann, gibt es drau en genug Spinner, die sich das Nick eines der gr ten Spinner aller Zeiten zulegen. Christoph Wesemann befasst sich auf seinem Blog mit diesem Thema, dass Skype bisher weder Interesse daran gezeigt hat, noch sich sonst f r entsprechende Symbole in den Profilen interessiert [...]</description>
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<![CDATA[<p>wie, mit Hitler skypen? Na ja, wie man sich vorstellen kann, gibt es drau&#223;en genug Spinner, die sich das Nick eines der gr&#246;&#223;ten Spinner aller Zeiten zulegen. Christoph Wesemann befasst sich auf seinem Blog mit diesem Thema, dass Skype bisher weder Interesse daran gezeigt hat, noch sich sonst f&#252;r entsprechende Symbole in den Profilen interessiert hat (geht ja nicht nur um Hitler, auch um andere Gestalten, geschmacklose Wohnortangaben wie Auschwitz, etcpp): <a href="http://christoph-wesemann.de/2008/10/nachrichten-beim-fuhrer-war-besetzt/">Nachrichten: Beim F&#252;hrer war besetzt</a>. In den Kommentaren hat sich jedoch die PR-Agentur von Skype zu Wort gemeldet und auf die AGBs verwiesen. Ich gehe davon aus, dass Skype dem nachgeht, obwohl das die Jungs nicht explizit angesprochen haben.</p>
<p>Nur, doofe Frage: Mag ja sein, dass dies in D so nicht ok w&#228;re, aber in anderen L&#228;ndern wird das nicht so eng gesehen, schon rein gesetzlich nicht, wenn wir das Moralische au&#223;en vor lassen. Logisch, man hat diese Erfahrungen nicht gesammelt wie hierzulande. Insofern d&#252;rfte Skype recht machtlos sein, prinzipiell jeder Diensteanbieter. Was nat&#252;rlich doof ist, wenn man international agiert. Kein beneidenswerter Task auf all die nationalen Befindlichkeiten zu achten, wenn man internationalisiert!</p>
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      <title>Windows 7: Was hat MS vor?</title>
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      <pubDate>Wed, 08 Oct 2008 19:51:00 GMT</pubDate>
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      <description>Georg berichtet von der kommenden MS Entwicklerkonferenz, auf der Nur 22 von 179 Sessions von Windows 7 handel, 33 dahingegen von Cloud Services : Die Cloud ist wichtiger als Windows. Ich hoffe nicht, dass MS dem User keine Wahl berl sst, auf wichtige Dienste nur noch online zugreifen zu k nnen. Das w re totale Banane bei dem Speed, [...]</description>
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<![CDATA[<p>Georg berichtet von der kommenden MS Entwicklerkonferenz, auf der Nur 22 von 179 Sessions von Windows 7 handel, 33 dahingegen von &#8220;Cloud Services&#8221;: <a href="http://www.georgholzer.at/blog/2008/10/07/die-cloud-ist-wichtiger-als-windows/">Die Cloud ist wichtiger als Windows</a>. Ich hoffe nicht, dass MS dem User keine Wahl &#252;berl&#228;sst, auf wichtige Dienste nur noch online zugreifen zu k&#246;nnen. Das w&#228;re totale Banane bei dem Speed, den das heutige Web anbietet. Was ich mir aber vorstellen kann, dass in W7 Schnittstellen definiert sein werden, die eine Netzanbindung vereinfachen. So oder so ist es interessant zu sehen, wie MS auf den fahrenden Zug aufspringt und sich dranh&#228;ngt. Na ja, wir wissen bald mehr. Was Windows 7 sein wird und was nicht.</p>
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      <title>Das Internet und der Mensch: Was bringt es schon?</title>
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      <pubDate>Wed, 08 Oct 2008 15:49:52 GMT</pubDate>
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5.5      </aiderss:postrank>
      <description>In einer Demokratie geht es nicht nur um freie Wahlen von Repr sentanten, sondern auch nicht selten (siehe Russland oder China, wo dem nicht so der Fall ist) um freie Meinungs u erung. Gelebte Demokratie basiert im wesentlichen auf dem freien Kommunikatonsprozess auf zahlreichen Ebenen zwischen den einzelnen Akteuren. Das kann der ber hmte Stammtisch genauso wie die B rgerversammlung [...]</description>
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<![CDATA[<p>In einer Demokratie geht es nicht nur um freie Wahlen von Repr&#228;sentanten, sondern auch nicht selten (siehe Russland oder China, wo dem nicht so der Fall ist) um freie Meinungs&#228;u&#223;erung. Gelebte Demokratie basiert im wesentlichen auf dem freien Kommunikatonsprozess auf zahlreichen Ebenen zwischen den einzelnen Akteuren. Das kann der ber&#252;hmte Stammtisch genauso wie die B&#252;rgerversammlung bis hin zu einem Gespr&#228;ch mit einem Abgeordneten sein. Was wir soweit von Demokratien wissen ist, dass je gr&#246;&#223;er die Anzahl der Akteure ist, die sich allgemein gesprochen mit einem bestimmten Thema befassen, der politische Handlungsdruck als gr&#246;&#223;er empfunden wird. Und er steigt, je organisierter, kanalisierter, zielgerichteter und abgestimmter dieser Prozess ist. Am Ende steht gar die gef&#252;hlte One-Voice-Policy einer Demonstration (&#8221;Wir sind das Volk&#8221;). </p>
<p>Da jedoch ein Agieren in gr&#246;&#223;eren Gruppen im analogen Leben aufgrund zeitlicher und r&#228;umlicher Restriktionen immens schwer f&#228;llt, haben wir auf der anderen Seite die vierte Staatsmacht -die Presse-, die Tendenzen aufgreift, filtert und dar&#252;ber die Massen informiert. Sie gibt den Massen das Gef&#252;hl, dass etwas wichtig oder unwichtig ist, viele oder wenige betrifft. Und die Kraft der Medien ist gewaltig, denkt man an das Beispiel einen v&#246;llig unbekannten Geheimdienstoffiziers, der &#252;ber Nacht zum obersten Herrn des russischen Volkes gew&#228;hlt wurde. Dank des russischen Fernsehens. Berlusconi ist ein anderes Beispiel, der wohl nicht zuf&#228;llig der gr&#246;&#223;te Medienzar Italiens ist. Es gibt zahlreiche, weitere Beispiele (USA, Brasilien, &#8230;), wo Medien eine alles entscheidende Rolle spielen.</p>
<p>Moderne Medien (TV und Print) sind ein extrem effizienter und auch von den B&#252;rgern allgemein anerkannter Kanal, der &#214;ffentlichkeiten schafft und damit politische Bewegungen beeinflusst. Nun k&#246;nnte man meinen, das Internet sei doch mindestens genauso ein m&#228;chtiger Kanal, der &#214;ffentlichkeiten schafft und politischen Handlungsdruck erzeugt. Das denke ich nicht. Warum?</p>
<p>Das Internet, so wie wir es kennen, ist zun&#228;chst einmal blutjung. Die B&#252;rger lernen dessen M&#246;glichkeiten erst allm&#228;hlich kennen. Das Fernsehen und die Printpresse kennen wir um Einiges l&#228;nger und haben es mittlerweile in unseren t&#228;glichen Gebrauch zu 100% aufgenommen. Und es herrscht das Bewu&#223;tsein vor, was die Medien predigen, schon richtig sein wird. Kultureller Habitus, Bewu&#223;tsein und Vertrauen sind drei elementare Faktoren. Das Internet erf&#252;llt bisher nur in Ans&#228;tzen alle drei Bedingungen, um zu einer tats&#228;chlichen politischen Kraft zu werden. Die o.g. grunds&#228;tzliche Voraussetzung, ein effizientes Kommunikationsmedium im physischen Sinne zu sein, das zeitliche und r&#228;umliche Kommunikationsrestriktionen des Real Lifes &#252;berwindet, ist aber vorhanden.</p>
<p>Wie aber wird es zu einem Kanal, den die gro&#223;e Mehrheit der B&#252;rger als solchen allgemein akzeptieren und auch entsprechend nutzen w&#252;rde? Ich hatte es bereits angesprochen. Das eine ist eine Frage der Zeit. Menschen brauchen Zeit, um sich an etwas zu gew&#246;hnen, es zu durchdringen, Verhaltensweisen und genutzte M&#246;glichkeiten zu imitieren. Noch sind wir nicht soweit, dass die Mehrheit der B&#252;rger in vielen L&#228;ndern &#252;berhaupt das Internet nutzt. Erst das eine, dann das andere. Der Prozess dauert nunmehr schon rund 15 Jahre (seit Tims Erfindung HTML) und heute sind ca. 1.3 Milliarden Menschen Internetnutzer, minderheitlich aktiver, mehrheitlich passiver. </p>
<p>Selbst wenn alle Menschen im Netz w&#228;ren, reicht das noch lange nicht aus, dass man das Internet allgemein als M&#246;glichkeit ansicht, politischen Handlungsdruck zu erzeugen. Man k&#246;nnte theoretisch unendlich lange surfen und dennoch alleine bleiben (Beispiel? Einfach Google sein Leben lang nutzen, man interagiert mit einer Maschine, nicht mit Menschen). Es braucht Sammelpl&#228;tze, wo sich Menschen treffen und interagieren k&#246;nnen. Haben wir aber. So sind Foren, Blogs und auch Social Networks bekannte Pl&#228;tze, um sich austauschen zu k&#246;nnen. Aber auch das reicht noch nicht aus. Oben hatten wir gesagt, dass je gr&#246;&#223;er die Menge an zielgerichtet handelnden Akteuren ist und je ausgepr&#228;gter The One Voice ist, umso st&#228;rker das als tats&#228;chliches Anliegen einer wie auch immer gearteten Menge von Menschen ist. Das betrifft aber lediglich den Kommunikationsprozess. Nicht den kulturellen Habitus, nicht das Bewu&#223;stein und nicht das Vertrauen der Mehrheit. Nicht verstanden? </p>
<p>Nehmen wir ein Social Network wie Facebook. Dort hatten sich anno 2007 rund +300.000 Menschen in einer Free-Burma Gruppe eingetragen. Das wurde jedoch nicht als eine One-Voice Demonstration im phyischen Sinne verstanden. Es handelte sich um einen Mangel am kulturellen Habitus wie auch einem Mangel an einem Bewu&#223;stein, dass dies tats&#228;chlich ein Platz ist, wo eine Unmenge von Menschen ein Ziel verfolgen und sich versammeln. Es blieb ein Ph&#228;nomen in einem quasi privaten Space, der nicht jedem zug&#228;nglich und auch nicht mehrheitlich sichtbar ist. Nehmen wir ein weiteres Beispiel: Wer Kennt Wen bietet mittlerweile rund 3-4 Millionen Menschen im Handumdrehen die M&#246;glichkeit an, sich zu organisieren. Sie tun es aber nicht zielgerichtet. Logisch ist das theoretisch super einfach. Praktisch gesehen ein Ding der Unm&#246;glichkeit. Nicht weil wir zu dumm sind. Ich komme gleich drauf. Ich m&#246;chte jetzt nicht zu sehr auf die Probleme von Information Overflow, maschineller Aggregation und all den Mechanismen eingehen, die das technische Internet als L&#246;sungsans&#228;tze in diesem Problemumfeld des gemeinsamen Agierens bietet. Es geht immer und prim&#228;r um den Mensch, nicht um technische L&#246;sungen. Also? Was behindert uns? Antwort: Unser Bewu&#223;tsein!</p>
<p>Wie sch&#228;rft man den Menschen ein Bewu&#223;stein ein, dass sie erstmalig in unserer langen Geschichte auf dem Level der B&#252;rger und nicht mehr &#252;ber top-down Kan&#228;le (zB TV) tats&#228;chlich eine geballte Power von 1,3 Milliarden Menschen darstellen, eine geballte Peer-to-Peer Power, wenn sie es denn nur wollten? Unabh&#228;ngig davon, dass die meisten keinen Gestaltungswillen haben, jedoch einen Mitmachwillen, wenn ihnen eine Sache zusagt? Wie kann man den Faktor Bewu&#223;stein (den ich als Faktor &#252;ber Habitus und Vertrauen stelle) so justieren, dass er tats&#228;chlich in den Massen diffundiert? Indem man ein bekanntes, aus dem echten Leben bekanntes Symbol schafft, das quasi dieses Bewu&#223;tsein repr&#228;sentiert. Was ist das Symbol des Staates Russland? Der Kreml. Was ist das Symbol des Staates USA? Das Wei&#223;e Haus. Was ist das Symbol des Staates Frankreich? Die Grundlage der &#8220;Grand Nation&#8221; ist tats&#228;chlich historisch gesehen das Versailler Schloss. Was ist das Symbol von England? The Buckingham Palace. Wer aber personifizert das? Richtig, der Staatspr&#228;sident, der Kanzler, der K&#246;nig. </p>
<p>Ein Staat ist letztlich nur eine Idee im Bewu&#223;tsein der B&#252;rger, ein Platzhalter. Ach ja, und der Richter, der Dich verknackt und der Polizist, der Dich ins Gef&#228;ngnis bringt, ist demnach auch nur eine Idee? Richtig, eine zwar sehr physische Idee, aber immer noch eine Idee. Wenn jeder Einzelne die Idee hat, dass es keinen Staat mehr gibt, wird keine Macht der Welt einen Staat noch zusammenhalten k&#246;nnen, weder Armee, Richter noch Polizisten. Wir leben in Ideen, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Es ist nur eine Idee, dass man Gesetzen folgen soll. Dass man w&#228;hlen soll. Das nur zur Verdeutlichung, dass unsere Existenz vom allgemeinen Bewusstsein gepr&#228;gt wird. Bewusstsein ist nicht einfach nur ein Wort. Es ist der Kern von allem, wie wir zusammenleben wollen und es auch tun. Und Ideen sich m&#228;chtig, wie wir wissen. Die Staaten zu Fall bringen, Mensch in Kriege f&#252;hren, das gesellschaftliche Leben komplett ver&#228;ndern. So haben die simplen Ideen von Mohammed, Buddha und Jesus den Lauf der Geschichte ver&#228;ndert. Wenn Ideen in das Bewu&#223;tsein eindringen, ver&#228;ndern sie uns. Simple as this.</p>
<p>Ich wei&#223;, es h&#246;rt sich verr&#252;ckt an, aber um den Menschen weltweit ein Bewu&#223;tsein einzuch&#228;rfen, dass sie zusammen &#252;ber das Netz m&#228;chtiger und bestimmender als jeder Staat auf dieser Welt tats&#228;chlich sind, muss es zwingend einen Internetpr&#228;sidenten geben (werde jetzt nicht mehr auf die Schlussfolgerungen und die organisatorischen Grundprinzipien eingehen, wie das auszugestalten ist. Oben stehen bereits die wesentlichen Grundbedingungen, Restriktionen und Voraussetzungen). </p>
<p>Ja, ich h&#246;re die vielen Abers. Im Sinne der Schriften von John Locke und Montesquieu w&#228;re das erstmals eine Macht, die nicht im Sinne der Gewaltenteilung herrscht, sondern repr&#228;sentiert. Die das Bewu&#223;tsein repr&#228;sentiert und keine faktische Macht im Sinne von Gewalt der Judikative, Exekutive und Legislative aus&#252;bt. Solange es kein derartiges Symbol gibt, wird das Netz keine Bereicherung f&#252;r die Demokratie im globalen Sinne sein. Wir werden wie bisher abh&#228;ngig von den 3 Gewalten wie auch der vierten Gewalt der Medien sein. Solange werden wir zwischenstaatliche H&#252;rden auch nie &#252;berwinden. Obwohl es auf europ&#228;ischer Ebene langwierige Bem&#252;hungen gibt, auf faktischer Ebene ein &#252;berstaatliches Bewu&#223;tsein zu schaffen. Die aber stets nie den Staat als solches &#252;ber das Prinzip der Gewaltenteilung in Frage stellen. Solange wird der B&#252;rger immer nur indirekt und gefiltert gemeinsam agieren k&#246;nnen. Wenn man jedoch Wenigen das Lenken einer Gesellschaft &#252;berl&#228;sst, was uns die Geschichte exzellent lehrt, kennen wir den letztlichen Ausgang, ohne Ausnahme. Und Peter Scholl Latour hat es einmal treffend gesagt: Der Staat agiert stets machiavellistischer als Machiavelli. Ob das gut ist, mag ich gerne dahinstellen. Ich bezweifle, dass der Einzelne gerne im Sinne von Machiavelli agieren m&#246;chten. Der Staat aber tendiert dazu zwingend aufgrund seiner Organsitorik.</p>
<p>Ob das nun Bullshit ist oder nicht, keine Ahnung. Ich bin weder Staatstheoretiker noch Philosoph. Es ist lediglich ein Versuch, das Netz als Summe der Menschen zu sehen, die sich miteinander verbinden k&#246;nnten, es aber weitesgehend nicht tun. Um was letztlich zu erreichen? Das ist das Witzige: Ich wei&#223; es nicht:) Man k&#246;nnte Demokatrie einerseits als Mechanismus sehen, die Masse vor der Dummheit des Einzelnen zu bewahren oder umgekehrt, den Einzelnen vor der Dummheit der Massen zu besch&#252;tzen. Ich tendiere aufgrund meiner bisherigen Eindr&#252;cke &#252;ber die Nutzung des Webs zum Ersteren. Sprich, eine vom Internet getragene Demokratie &#252;berwiegt die Vorteile der heutigen Form der gelebten Demokratien. Hm, bisserl komplex f&#252;r ein Tech-Blog, hrhrhrr&#8230; man erkennt, dass man letztlich d&#252;mmer ist als man denkt:)</p>
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      <title>Myspace Music ein Erfolg?</title>
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      <pubDate>Wed, 08 Oct 2008 14:40:22 GMT</pubDate>
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4.2      </aiderss:postrank>
      <description>lt. Techcrunch will MySpace wenige Tage nach der Er ffnung des Musikportals ber 1 Mrd Musikst cke abgespielt haben (die Songs sind online frei und komplett abspielbar). Kann man das nun als Erfolg werten oder wie ist das zu verstehen? Konnte dazu keine Quellen finden, wie diese Zahl berechnet wurde. Handelt es sich um St cke, die man aktiv [...]</description>
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<![CDATA[<p><a href="http://www.techcrunch.com/2008/10/05/myspace-music-streamed-its-billionth-song-a-few-days-after-launch/">lt. Techcrunch</a> will MySpace wenige Tage nach der Er&#246;ffnung des Musikportals &#252;ber 1 Mrd Musikst&#252;cke abgespielt haben (die Songs sind online frei und komplett abspielbar). Kann man das nun als Erfolg werten oder wie ist das zu verstehen?</p>
<p>Konnte dazu keine Quellen finden, wie diese Zahl berechnet wurde. Handelt es sich um St&#252;cke, die man aktiv in MySpace Music abgespielt hat oder aber um St&#252;cke, die sowieso in den Profilen automatisch lostr&#228;llern, sobald man ein Profil besucht? Wie auch immer, ist das nun viel oder wenig? MySpace selbst will +230.000.000 registrierte Mitglieder haben. Nimmt man eine Aktivit&#228;tsquote von 50% je Woche an, so h&#228;tten rein rechnerisch rund 120 Mio User ca. 5-10 Songs (kA, ob es nun 1 Woche gedauert hat, um die 1 Mrd Streaming-Grenze zu durchbrechen oder weniger) geh&#246;rt. Ich wei&#223; ja nicht, wie es Euch geht, aber 5-10 Songs in einer Woche finde ich ziemlich wenig. Gut, lassen wir lediglich 10% der Userschaft MySpace Music h&#246;ren. So sind das dann 50-100 Songs pro Woche. Was immer noch nicht sonderlich viel ist.</p>
<p>Hei&#223;t? MySpace ist kein Radio. Kann MySpace aber zB itunes &#252;berholen oder wenigstens ein bisschen Marktanteile abringen , denn die Songs kann man allesamt &#252;ber Amazon DRM frei und etwas g&#252;nstiger einkaufen? Auch das wei&#223; ich nicht. Das eine l&#228;sst R&#252;ckschl&#252;sse auf das Userverhalten zu, das andere lie&#223;e hoffen, dass Apple nicht mehr der alles dominante Player am Markt f&#252;r den Abverkauf von Online-Musik ist. Mehr Wettbewerb bedeutet immer mehr Innovation aber auch nicht selten einen Kampf &#252;ber Preise auf lange Sicht. 1 Mrd Songs h&#246;ren sich nach viel an, heruntergerechnet auf die Masse der User nicht mehr. Dennoch, Apple hat ganz klar Konkurrenz bekommen, das kann man sicherlich sagen. Bei einer angenommenen Conversionrate von 0,01%-1% springt da schon etwas bei raus (Conversion = wie viele User kaufen einen Song und streamen ihn nicht nur; Verh&#228;ltnis K&#228;ufe/Streams). Als Indikator f&#252;r eine mehr schlechte als gute Conversionrate kann man MySpace Schweigen werten, keinen Ton &#252;ber die Anzahl der K&#228;ufe verloren zu haben. Wenn es alle Erwartungen &#252;bertroffen h&#228;tte, m&#252;ssten die doch stolz wie Oscar eine Meldung raushauen, oder?</p>
<p>stay tuned:)</p>
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      <title>Afrika 2.0</title>
      <link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/10/08/afrika-20/</link>
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      <pubDate>Wed, 08 Oct 2008 14:17:05 GMT</pubDate>
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5.3      </aiderss:postrank>
      <description>Read Write Web hat eine dreiteilige Serie gestartet, die den Kontinent Afrika betrachtet und aufzuzeigen versucht, wie man dort die webzwonulligen Innovationen einsetzt. Ich bin sicher, Euch interessiert das ebenso wie mich, der sich f r alles begeistern kann, was ihm v llig fremd und unbekannt ist. Mein Bild des afrikanischen Web-Kontinents ist, dass die meisten via [...]</description>
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<![CDATA[<p>Read Write Web hat eine dreiteilige Serie gestartet, die den Kontinent Afrika betrachtet und aufzuzeigen versucht, wie man dort die webzwonulligen Innovationen einsetzt. Ich bin sicher, Euch interessiert das ebenso wie mich, der sich f&#252;r alles begeistern kann, was ihm v&#246;llig fremd und unbekannt ist. Mein Bild des afrikanischen Web-Kontinents ist, dass die meisten via Handy/SMS kommunizieren, das Internet per se mehr &#252;ber das Handynetz abgebildet wird und die Nutzungsraten extrem niedrig sind. Hm.. ob man an einen derart gro&#223;en Kontinent einfach so in eine Schublade pressen kann? Also:</p>
<p>- <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/social_media_in_africa_part_1.php">Social Media in Africa, Part 1</a><br />
- <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/social_media_in_africa_part_2_mobile.php">Social Media in Africa, Part 2: Mobile Innovations</a><br />
- der dritte Teil steht noch aus, wird aber auf die staatlichen Beh&#246;rden und NGOs eingehen</p>
<p>Im ersten Atikel werden folgende drei Blogs empfohlen, die sich mit Web-Afrika dauerhaft auseinandersetzen:<br />
<a href="http://appfrica.net/">Appfrica.net</a> (Jonathan Gosier)<br />
<a href="http://whiteafrican.com/">WhiteAfrican.com</a> (Erik Hersman)<br />
<a href="http://startupafrica.com/">StartupAfrica.com</a> (Ismail Dhorat)</p>
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      <title>Realkrise? Autokonzerne fahren Produktion herunter</title>
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      <pubDate>Wed, 08 Oct 2008 02:32:15 GMT</pubDate>
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6.8      </aiderss:postrank>
      <description>Opel und weitere Autokonzerne wie BMW und Mercedes fahren den Output leicht herunter (lt. Opel sollen es 40.000 weniger sein). In Erwartung dessen, dass man nicht nur jetzt aufgrund der gesunkenen Auftragslage weniger Autos verkauft, sondern auch in Zukunft weniger loswerden kann. Die Autozulieferer klagen ber Auftragsr ckg nge iHv 10%-40%, wobei noch nie zuvor ein derartig [...]</description>
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<![CDATA[<p>Opel und weitere Autokonzerne wie BMW und Mercedes fahren den Output leicht herunter (lt. Opel sollen es 40.000 weniger sein). In Erwartung dessen, dass man nicht nur jetzt aufgrund der gesunkenen Auftragslage weniger Autos verkauft, sondern auch in Zukunft weniger loswerden kann. Die Autozulieferer klagen &#252;ber Auftragsr&#252;ckg&#228;nge iHv 10%-40%, wobei noch nie zuvor ein derartig rascher R&#252;ckgang verzeichnet worden sei (Interview ZDF mit einem Autozulieferer).</p>
<p>Finanzkrise wird zur Realkrise? Der passende <a href="http://kurse.focus.de/news/Kommentar-der-Financial-Times_id_news_86118110.html">Kommentar der FTD im Focus</a> dazu, dass wir hier von Summen reden, die selbstverst&#228;ndlich Auswirkungen auf den Realsektor ausstrahlen: <em>Europa kann sich sein chaotisches Krisenmanagement der vergangenen Wochen nicht l&#228;nger leisten. Selbst der IWF r&#228;t den Staaten inzwischen dazu, Banken &#252;ber Kapitalspritzen vor Schieflagen zu sch&#252;tzen; den Abschreibungsbedarf der Branche sch&#228;tzt der Fonds auf 1400 Mrd. $ - fast die H&#228;lfte mehr als im April. Kleinere EU-Staaten k&#246;nnten da mit der Rolle des Kapitalspenders in der Not &#252;berfordert werden.</em></p>
<p>Was sagt unsere oberste Chefin dazu? Siehe <a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Regierungserklaerung/2008/2008-10-07-regerkl-bk-finanzmarkt.html">Regierungserkl&#228;rung von Bundeskanzlerin Merkel zur Lage der Finanzm&#228;rkte</a>. Es wird immer sichtbarer, dass die Garantieerkl&#228;rung der Kanzlerin m&#246;glicherweise noch Gold wert sein wird. Ebenso der Hinweis, dass die EG sog. &#8220;systemisch wichtige Banken&#8221; vor einer Pleite retten wird. Damit sind Banken gemeint, die bei einem Zusammenbruch echte Dominoeffekte nach sich ziehen k&#246;nnen.</p>
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      <title>Finanzkrise: Island steht am Abgrund</title>
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      <pubDate>Tue, 07 Oct 2008 20:22:24 GMT</pubDate>
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      <description>Na, das wird ja noch spa ig. Island hat im Zuge der Finanzkrise -das Prinzip kennen wir ja bereits- die dritttgr te Bank Islands bernehmen m ssen, um sie vor der Pleite zu bewahren. Doch nun h ngt der isl ndische Staat so tief im Sumpf, dass ihm selbst die Gelder ausgehen. Mehr dazu in der WiWO FTD: Die Ereignisse berschlagen [...]</description>
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<![CDATA[<p>Na, das wird ja noch spa&#223;ig. Island hat im Zuge der Finanzkrise -das Prinzip kennen wir ja bereits- die dritttgr&#246;&#223;te Bank Islands &#252;bernehmen m&#252;ssen, um sie vor der Pleite zu bewahren. Doch nun h&#228;ngt der isl&#228;ndische Staat so tief im Sumpf, dass ihm selbst die Gelder ausgehen. Mehr dazu in der <a href="http://www.wiwo.de/politik/islands-angst-vor-dem-staatsbankrott-373666/">WiWO</a></p>
<p><a href="http://www.ftd.de/politik/europa/:Land-vor-Bankrott-Island-ruft-W%E4hrungsfonds-zu-Hilfe/422772.html">FTD</a>: <em>Die Ereignisse &#252;berschlagen sich in Island. Nach der Verstaatlichung des Bankensektors und der Fixierung des Wechselkurses hofft der Inselstaat auf Hilfe durch den Internationalen W&#228;hrungsfonds</em>. Und weiter hei&#223;t es, was das ganze Ausma&#223; aufzeit: <em>Vor der Verabschiedung eines Eilgesetzes sagte Ministerpr&#228;sident Geir Haarde in Reykjavik, Island stehe vor der &#8220;reellen Gefahr&#8221;, derma&#223;en in die globale Finanzkrise hineingezogen zu werden, dass am Ende der Staatsbankrott stehe. Mit den Bestimmungen des Notstandsgesetzes &#252;bernimmt die Regierung die totale Kontrolle &#252;ber die Banken. So d&#252;rfen Aufsichtsbeh&#246;rden k&#252;nftig eigenm&#228;chtig Banken fusionieren und sie zur Bankrotterkl&#228;rung zwingen. Das Finanzministerium darf bis zu 20 Prozent an heimischen Sparkassen und zudem Hypothekenkredite von Banken &#252;bernehmen und diese in einen Regierungsfonds &#252;bertragen. Die Aufsichtsbeh&#246;rden d&#252;rfen f&#252;r Finanzinstitute Aktion&#228;rsversammlungen einberufen, diese leiten und die Macht der Direktorien beschneiden.</em> Hm.. Notstandsgesetz, Staatsbankrott, Kontrolle des heimischen Bankensektors&#8230; ich hoffe, die Jungs bewahren passend zum Wetter einen k&#252;hlen Kopf. Auf der einen Seite verstehe ich die Ma&#223;nahme, um die Banken untereinander wom&#246;glich dazu zu bringen, sich wieder Geld auszuleihen, die ja mittlerweile allesamt den Kopf weltweit verloren haben, andererseits aber wirds mir komisch im Magen, wenn man sich vorstellt, dass der Staat den Finanzprofis (so l&#228;cherlich sich dieses Wort mittlerweile anh&#246;rt) reinpfuscht (auch das h&#246;rt sich komisch an). Gleich nach Verabschiedungs der Gesetze hat man sich die zweitgr&#246;&#223;te Bank Islands <a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/island110.html">unter den Nagel gerissen</a>. brbrbrbrbrr&#8230; <a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/island110.html">Tagesschau</a>: <em>Das Bilanzvolumen der drei f&#252;hrenden Banken ist zehnmal so gro&#223; wie das j&#228;hrliche Bruttoinlandsprodukt. Als m&#246;glicher Ausweg gelten Mittel aus den nach internationalen Ma&#223;st&#228;ben sehr gro&#223;en Pensionsfonds des Landes</em>. Pensionsfonds? Um die Dummheiten der abgefahrenen, hochbezahlten Finanzspinner glattzub&#252;geln? Das wird das Volk in Island aber freuen, so oder so.</p>
<p>W&#228;hrenddessen veweist <a href="http://www.buzzmachine.com/2008/10/06/splain-it-to-me/">Jeff Jarvis/Buzzmachine</a> (via <a href="http://netzwertig.com/2008/10/07/linkwertig-finanzkrise-facebook-und-mehr/">Netzwertig</a>) auf einen 1-st&#252;ndigen Podcast, der die Finanzkrise angeblich gut erkl&#228;rt: <a href="http://www.thisamericanlife.org/Radio_Episode.aspx?episode=365">latest This American Life</a>. Jeff: <em>Davidson and Blumberg explain the debt swap market and how it became an utterly unregulated $60 trillion marketplace — that’s more, they say, than all the money in all the stock markets in the world — built on no collateral or real value. It’s leverage, they call it. Ponzi scheme is another way (my way) to look at it. Giant pool of nothing is another way. Big, fat, fucking lie is another. The problem, as they explain better than I can, is that people made bets with no money in their pocket and now those losing bets are being called but we’re the ones getting kneecapped.</em></p>
<p>Lol, mir kommt da so ein Bild von Dominosteinen, Euch auch? Wird wom&#246;glich noch spa&#223;iger als gedacht. Nur eine Frage am Ende: Wenn einige L&#228;nder nun mehr und mehr Banken unter ihre Kontrolle bringen, was passiert dann, wenn sich wieder alles auf Normalma&#223; beruhigt hat? D&#252;rfte ein h&#252;bscher Gewinn f&#252;r die Staaten bei rausspringen. Billig einkaufen, teuer verkaufen?</p>
<p>via <a href="http://www.georgholzer.at/blog/2008/10/07/grossartige-zeiten-fur-unternehmer/">Georg Holzer</a></p>
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      <title>Social Networks und Unternehmen: Wie nutzen?</title>
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      <pubDate>Tue, 07 Oct 2008 19:34:08 GMT</pubDate>
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5.2      </aiderss:postrank>
      <description>folgende Mail von Gabriel Matuschka/Gr nder von Triphunter (einem aktionsbasierten Reisevermittler zu spannenden Zielgebieten) hat mich erreicht, die ich gerne zitieren m chte und auch darf. Sie steht in Bezug zu einer nicht ganz so alten Meldung, die von Triphunters Integration in WKW handelt. Hi Robert, hi Jochen [er meint damit unseren E-Commerce Krisch;], Ihr beiden schreibt ja immer [...]</description>
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<![CDATA[<p>folgende Mail von Gabriel Matuschka/Gr&#252;nder von <a href="http://www.triphunter.de">Triphunter</a> (einem aktionsbasierten Reisevermittler zu spannenden Zielgebieten) hat mich erreicht, die ich gerne zitieren m&#246;chte und auch darf. Sie steht in Bezug zu einer nicht ganz so alten Meldung, die von <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2008/08/01/triphunter/">Triphunters Integration in WKW handelt</a>. </p>
<blockquote><p>Hi Robert,<br />
hi Jochen [er meint damit unseren <a href="http://www.excitingcommerce.com/">E-Commerce Krisch</a>;],</p>
<p>Ihr beiden schreibt ja immer wieder einmal &#252;ber wer-kennt-wen - wenn auch aus unterschiedlicher Sicht. Vielleicht interessiert Euch die Aktion, die wir mit unserem www.TripHunter.de seit gestern (Montag) Abend dort laufen haben. Finde es extrem spannend aus der Sicht &#8220;was bewegt User auf Social Networks&#8221;.</p>
<p>Wir haben dort ein Gewinnspiel laufen, bei dem eine New York Reise gewinnen kann. Jede Person, die man in unsere <a href="http://www.wer-kennt-wen.de/club/zjbythjf">TripHunter Gruppe</a> einl&#228;dt, z&#228;hlt als Los. W&#228;hrend wir gestern um 16 Uhr noch ca. 9.000 Mitglieder in der Gruppe hatten, sind es jetzt 94.000 - in ca. 24 Stunden. Das ist das gr&#246;&#223;te Mitgliederwachstum, das WKW selbst je in einer Gruppe gesehen hat.</p>
<p>&#8230;</p>
<p>Wirklich erkenntnisreich finde ich: 2 Monate relativ intensiver Bebannerung in einem Social Network schafft ca. 9.000 Mitglieder. 1 Tag &#8220;gaming&#8221; im Co-Brand schafft 90.000 Mitglieder. Ich glaube daraus k&#246;nnte man schon ableiten, dass Werbeformen mit einer Interaktionskomponente direkt auf der Plattform eine signifikant h&#246;here Durchschlagskraft haben.</p>
<p>Wenn Euch das Thema n&#228;her interessiert, stehe ich gerne f&#252;r Fragen bereit. </p>
<p>Gr&#252;&#223;e<br />
Gabriel</p></blockquote>
<p>An dieser Stelle aber muss man auf die Erfahrungen von Facebook verweisen. Es handelt sich um system&#252;bergreifende Effekte, die die externen Facebook Applikationen betreffen (die letzte Zahl, die im dazu Kopf habe, dass es wohl  mittlerweile an die +50.000 Apps sein sollen, oder mehr?). Zu Beginn funktionierten solche Aktionen wie die von Triphunter, die usergetrieben sind, durchaus gut. Irgendwann aber beschwerten sich die User &#252;ber die fast schon an Spam grenzenden Einladungen untereinander und man musste als Unternehmen gegensteuern, indem man die Regeln und M&#246;glichkeiten, User f&#252;r eine Facebook-App zu gewinnen, mehrfach angepasst hatte. Hei&#223;t? Es f&#252;hrt kein Weg daran vorbei, dass auf Dauer entweder das beworbene Produkt oder die Werbung selbst ausgeprochen gut sein muss, so dass man nicht in der Masse untergeht. </p>
<p>Und Triphunters Aktion hei&#223;t ja noch lange nicht, dass die User auch zu buchenden Kunden werden, wenn sie einer gewinnbasierenden Gruppe beitreten. Es kommt eben drauf an, was man anbietet. Im Fall von Triphunter geht es um das Thema g&#252;nstige Reisen zu interessanten Locations, da kann es schon sein, dass die L&#252;cke zwischen dem Wecken der Aufmerksamkeit und Buchen nicht so gro&#223; ist.</p>
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      <title>Doodle gewinnt Facebook-Award</title>
      <link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/10/07/doodle-gewinnt-facebook-award/</link>
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      <pubDate>Tue, 07 Oct 2008 19:03:25 GMT</pubDate>
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      <description>die Jungs aus Schweiz freuen sich ber den Award, der ihnen u.a. 20.000 USD in die Kassen sp lt. Hierbei geht es um den in Facebook integrierbaren Terminplaner. Doodle? Aus der PR-Meldung: Doodle ist der weltweit f hrende Online-Terminplaner (gem ss Vergleichsdiensten wie Alexa, Compete und Google Trends). Doodle hat mehr als eineinhalb Millionen Benutzer, was einem Zuwachs von [...]</description>
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<![CDATA[<p>die Jungs aus Schweiz freuen sich &#252;ber den Award, der ihnen u.a. 20.000 USD in die Kassen sp&#252;lt. Hierbei geht es um den in Facebook <a href="http://apps.facebook.com/doodlepolls/">integrierbaren Terminplaner</a>. <a href="http://doodle.ch">Doodle</a>? Aus der PR-Meldung:</p>
<blockquote><p>Doodle ist der weltweit f&#252;hrende Online-Terminplaner (gem&#228;ss Vergleichsdiensten wie Alexa, Compete und Google Trends). Doodle hat mehr als eineinhalb Millionen Benutzer, was einem Zuwachs von ungef&#228;hr 300 Prozent gegen&#252;ber 2007 entspricht. Der werbefinanzierte Dienst ist f&#252;r die Benutzerinnen und Benutzer gratis. Doodle legt grossen Wert auf Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit, setzt keine Registrierung oder Softwareinstallation voraus und ist in 25 Sprachen &#252;bersetzt. Doodle wurde 2003 von Michael N&#228;f entwickelt. Um den Anforderungen im Zusammenhang mit den rasch wachsenden Benutzerzahlen gerecht zu werden, gr&#252;ndete N&#228;f 2007 die Doodle AG zusammen mit seinem Gesch&#228;ftspartner Paul E. Sevinç. N&#228;f und Sevinç sind beide ETH-Absolventen und agieren heute als CEO und CTO der gemeinsamen Firma mit Sitz in Z&#252;rich</p></blockquote>
<p>Im Bereich PR scheinen die Schweizer entweder einen prima Mitarbeiter oder aber eine gute PR-Agentur zu haben, schaut man sich das <a href="http://www.doodle.ch/blog/">Doodle-Blog</a> an. Das Produkt machts aber auch einem wirklich einfach, was den Nutzen und den ease of use angeht. Mich freuts sowieso, da ich ein gro&#223;er Anh&#228;nger einfacher Dienste bin.</p>
<p>Frage: Gibts schon eine Doodle-App im iTunes Appstore/Android Market? Wenn nicht, wann kommt die raus?</p>
<p>via Mail von Michael N&#228;f</p>
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      <title>iPhone Apps: Zuginfo</title>
      <link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/10/07/iphone-apps-zuginfo/</link>
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      <pubDate>Tue, 07 Oct 2008 15:40:05 GMT</pubDate>
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7.1      </aiderss:postrank>
      <description>ich nutze hin und wieder die Seite der Deutschen Bahn, um mich unterwegs nach Zugverbindungen zu erkundigen. Dabei gehe ich ber Bahn.de. Kann sein, dass es eine mobile Seite gibt, anzunehmen (Update: mobile.bahn.de, danke Peter). Jedoch finde ich diese iPhone-App wirklich wunderbar auf das wichtigste rigoros eingedampt, nennt sich einfach nur ZugInfo (via Appstore suchen). [...]</description>
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<![CDATA[<p>ich nutze hin und wieder die Seite der Deutschen Bahn, um mich unterwegs nach Zugverbindungen zu erkundigen. Dabei gehe ich &#252;ber Bahn.de. Kann sein, dass es eine mobile Seite gibt, anzunehmen (Update: mobile.bahn.de, danke <a href="http://apfelknacker.de/">Peter</a>). Jedoch finde ich diese iPhone-App wirklich wunderbar auf das wichtigste rigoros eingedampt, nennt sich einfach nur ZugInfo (via Appstore suchen). Wir lassen die Bilder f&#252;r sich sprechen:</p>
<p><img src="http://i135.photobucket.com/albums/q155/RobRoyBasic/izug1.jpg" alt="Zuginfo"/><br />
<img src="http://i135.photobucket.com/albums/q155/RobRoyBasic/izug2.jpg" alt="Zuginfo"/><br />
<img src="http://i135.photobucket.com/albums/q155/RobRoyBasic/izug3.jpg" alt="Zuginfo"/></p>
<p>Dreimal umsteigen (komplement&#228;r zum Eintrag No.3 vom obigen Screen). Alles drin, was man braucht, Uhrzeiten, Gleise, Bezeichnungen:<br />
<img src="http://i135.photobucket.com/albums/q155/RobRoyBasic/izug4.jpg" alt="Zuginfo"/><br />
Die Verbindungsdaten kommen nat&#252;rlich &#252;ber die Bahnseite.</p>
<p>Erg&#228;nzung: Der Developer hat ein <a href="http://www.ifoi-ware.net/">eigenes Blog</a>. Da k&#246;nnt Ihr sicher Vorschl&#228;ge f&#252;r das <a href="http://www.ifoi-ware.net/?p=89">n&#228;chste Release</a> machen. Ich machs gleich hier direkt:<br />
- Abspeichern der Zugverbindungsdaten w&#228;re cool. So k&#246;nnte man auch ohne Connect die Daten erneut und z&#252;gig abrufen (Umsteigen&#8230;)<br />
- Bevorzugte Verbindungen als Abrufvorlage ablegen<br />
- M&#246;glichkeit, die gew&#252;nschte Ankunftszeit anzugeben</p>
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